Im wunderschönen Chiemgau liegt die Heimat besonderer Pferde mit Namen Leonharder. Der gelernte Landwirt und Wasserpionier Johann Abfalter begann hier im Jahr 2006 mit der Zucht dieser neuen Rasse, deren Charaktereigenschaften außergewöhnlich sind. Sie erfreut das Züchterherz genauso, wie Menschen, die nachhaltig denken, ernährungsbewusst leben und Naturkosmetik schätzen.
Der Leonharder
Der Chiemgau ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie eine Region ihrer Natur treu bleibt. Hier tummeln sich die Pferde auf den weitläufigen Koppeln des St. Leonhardsgestüts. Es ist eine Kombinationszüchtung aus drei Ausgangsrassen: Haflinger, Welsh Cob und Pura Raza Espagnol.
Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfung
Sämtliche Überlegungen bezüglich der Herstellung von Produkten mit Stutenmilch fanden ausführlich im Vorfeld statt. So war die Antwort auf die Frage, was mit „überschüssigen“ Fohlen passiert eindeutig: Kein Verkauf an Händler oder Metzger.
Die Züchtung ergibt leistungsbereite, gelehrige und vielseitige Pferde mit einwandfreiem Charakter. Und die Mischung ist wohl überlegt. Der Haflinger besitzt gute Melkeigenschaften, der Welsh Cob ist für die wunderbare Farbgebung zuständig und der Pura Raza Espagnol bringt das gewisse Extra mit. Mit der eigenen Pferderasse war auf dem St. Leonhardshof auch ein vielseitig einsetzbares Freizeit- und Therapiepferd geboren.
Hohe Qualitätsstandards in jeder Hinsicht
Parallel wurde in die Produktion investiert, um hochwertige Lebensmittel und Naturkosmetik herzustellen. Für die Qualität der Stutenmilchprodukte sind Entwicklung und Haltung der Pferde mitentscheidend.
Die Stuten und Fohlen werden in der Herde gehalten und verfügen über großzügigen Auslauf. Das verwendete Heu stammt aus Bioland-zertifizierter Landwirtschaft; ein Teil davon wird auf Naturschutzwiesen am Chiemsee gewonnen.

















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